Zugegeben, ich kenne nicht alle Stadteile in Hamburg besonders gut. Ottensen, Altona und Schanze schon eher. Das mag daran liegen das wir in Ottensen wohnen und jeder Mensch sich meistens in seiner Homebase aufhält, feiert, shoppen geht oder manchmal auch nur ein Bier im Möllers trinkt. Das Möllers (nähe Mercado) ist eine der urigsten Kneipen (und auch wohl eine der ältesten) in Altona. Worauf ich aber hinaus will ist die Tatsache das die Stadteile Ottensen und Altona wohl als fruchtbarste Stadteile Hamburgs angesehen werden können. Laut Statistik stimmt das zwar nicht, aber setzt euch doch einmal an einem sonnigen Abend ins Möllers und schaut euch um. Das haben wir die letzten Wochen des öfteren gemacht und haben zu Spitzenzeiten pro Stunde 16 schwangere Frauen, 22 Frauen,Männer oder Paare mit Kinderwagen und 57 Paare mit Kindern gezählt. Diese Ergebnisse sind grobe Durchschnittswerte. Probiert es einfach mal selber aus.
Samstag, August 30, 2008
Sie wollen Kinder? Ab nach Altona & Ottensen


Zugegeben, ich kenne nicht alle Stadteile in Hamburg besonders gut. Ottensen, Altona und Schanze schon eher. Das mag daran liegen das wir in Ottensen wohnen und jeder Mensch sich meistens in seiner Homebase aufhält, feiert, shoppen geht oder manchmal auch nur ein Bier im Möllers trinkt. Das Möllers (nähe Mercado) ist eine der urigsten Kneipen (und auch wohl eine der ältesten) in Altona. Worauf ich aber hinaus will ist die Tatsache das die Stadteile Ottensen und Altona wohl als fruchtbarste Stadteile Hamburgs angesehen werden können. Laut Statistik stimmt das zwar nicht, aber setzt euch doch einmal an einem sonnigen Abend ins Möllers und schaut euch um. Das haben wir die letzten Wochen des öfteren gemacht und haben zu Spitzenzeiten pro Stunde 16 schwangere Frauen, 22 Frauen,Männer oder Paare mit Kinderwagen und 57 Paare mit Kindern gezählt. Diese Ergebnisse sind grobe Durchschnittswerte. Probiert es einfach mal selber aus.
Zugegeben, ich kenne nicht alle Stadteile in Hamburg besonders gut. Ottensen, Altona und Schanze schon eher. Das mag daran liegen das wir in Ottensen wohnen und jeder Mensch sich meistens in seiner Homebase aufhält, feiert, shoppen geht oder manchmal auch nur ein Bier im Möllers trinkt. Das Möllers (nähe Mercado) ist eine der urigsten Kneipen (und auch wohl eine der ältesten) in Altona. Worauf ich aber hinaus will ist die Tatsache das die Stadteile Ottensen und Altona wohl als fruchtbarste Stadteile Hamburgs angesehen werden können. Laut Statistik stimmt das zwar nicht, aber setzt euch doch einmal an einem sonnigen Abend ins Möllers und schaut euch um. Das haben wir die letzten Wochen des öfteren gemacht und haben zu Spitzenzeiten pro Stunde 16 schwangere Frauen, 22 Frauen,Männer oder Paare mit Kinderwagen und 57 Paare mit Kindern gezählt. Diese Ergebnisse sind grobe Durchschnittswerte. Probiert es einfach mal selber aus.
Samstag, August 16, 2008
Dienstag, Oktober 10, 2006
Donnerstag, Oktober 05, 2006
Mittwoch, August 30, 2006
Auf nach Hamburg ... auf in die Arbeitswelt ... auf ins Radio ...
Ja was denn nun eigentlich? Genau wie oben beschrieben, sogar in der richtigen Reihenfolge:
Ich bin jetzt in Hamburg (nur mal so als update!)
Und was war vorher???
Meine Jugend und meine Teeniezeit habe ich auf dem schönen Land verbracht. Wohlbehütet und frei von Drogen und Alkohol ;-)Danach zog es mich in die GROßE Stadt namens Oldenburg! Alles Neu alles Geilomat, ich bin der Checker. Ja und da bin ich dann auch versackt aber jetzt ... jetzt bin ich in Hamburg. Und es ist toll!!!
Ich bin jetzt bei

gelandet und ziemlich glücklich da.
Man hat mich mich mit Laptops, Assistentinnen, DVBT STicks und Sourroundsound Anlagen dichtgeschmissen um mir ein möglichst angenehmes Umfeld als Verantwortlichen Musikredakteur zu geben. Hat geklappt! Ich fühl mich wohl.
Als ab dem 01.10.2006 mal auf gehen und meine Lieblingsmusik anhören!
Ja was denn nun eigentlich? Genau wie oben beschrieben, sogar in der richtigen Reihenfolge:
Ich bin jetzt in Hamburg (nur mal so als update!)
Und was war vorher???
Meine Jugend und meine Teeniezeit habe ich auf dem schönen Land verbracht. Wohlbehütet und frei von Drogen und Alkohol ;-)Danach zog es mich in die GROßE Stadt namens Oldenburg! Alles Neu alles Geilomat, ich bin der Checker. Ja und da bin ich dann auch versackt aber jetzt ... jetzt bin ich in Hamburg. Und es ist toll!!!
Ich bin jetzt bei

gelandet und ziemlich glücklich da.
Man hat mich mich mit Laptops, Assistentinnen, DVBT STicks und Sourroundsound Anlagen dichtgeschmissen um mir ein möglichst angenehmes Umfeld als Verantwortlichen Musikredakteur zu geben. Hat geklappt! Ich fühl mich wohl.
Als ab dem 01.10.2006 mal auf gehen und meine Lieblingsmusik anhören!
Montag, Juli 03, 2006
....für die, die es nicht nicht wissen

Caloris Planitia („Calor“, lateinisch, = Wärme, Hitze; Planitia, lateinisch = Tiefebene, also zum Beispiel „Hitze-Ebene“ oder „Hitze-Becken“) ist mit 1.340 km Durchmesser der größte Einschlagkrater auf der teils bzw. einzig erforschten Hälfte des Merkurs.
Das Caloris Planitia wurde so benannt, weil sich das Becken nahe des möglichen sonnennächsten Punkts (Apsis) des Merkurs befindet.
Das Caloris-Becken wurde wahrscheinlich durch den Einschlag eines Himmelskörpers mit etwa 100 km Durchmesser oder mehr gebildet; vermutlich drang dieser tief in die Merkurkruste ein, wobei möglicherweise Mantelgesteine freigelegt wurden. Man nimmt an, dass durch die Energie des Einschlags ungefähr 500.000 km² Gelände der gegenüberliegenden Seite des Planeten aufbrach, so dass sich dort Berge mit über 1.800 m Höhe auffalteten. Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat.
Das in seinem Inneren ziemlich flach gegliederte, riesige und wahrscheinlich kreisförmige Becken, das sich nördlich des Äquators befindet, wird von den Caloris Montes begrenzt, ein unregelmäßiger Gebirgsring (oder eine Gebirgskette), dessen Gipfel nur etwa 1 km bis 2 km Höhe erreichen.
Das Innere des Beckens wurde anscheinend von dem Magma aus der Tiefe aufgefüllt, ähnlich wie die Marebecken des Mondes. Den Boden des Beckens prägen viele konzentrische Furchen und Grate, die an eine Zielscheibe erinnern und ihm Ähnlichkeit mit dem annähernd vergleichbar großen Multiringsystem auf dem Mond geben, in dessen Beckenzentrum das Mare Orientale liegt.
www.wikipedia.org

Caloris Planitia („Calor“, lateinisch, = Wärme, Hitze; Planitia, lateinisch = Tiefebene, also zum Beispiel „Hitze-Ebene“ oder „Hitze-Becken“) ist mit 1.340 km Durchmesser der größte Einschlagkrater auf der teils bzw. einzig erforschten Hälfte des Merkurs.
Das Caloris Planitia wurde so benannt, weil sich das Becken nahe des möglichen sonnennächsten Punkts (Apsis) des Merkurs befindet.
Das Caloris-Becken wurde wahrscheinlich durch den Einschlag eines Himmelskörpers mit etwa 100 km Durchmesser oder mehr gebildet; vermutlich drang dieser tief in die Merkurkruste ein, wobei möglicherweise Mantelgesteine freigelegt wurden. Man nimmt an, dass durch die Energie des Einschlags ungefähr 500.000 km² Gelände der gegenüberliegenden Seite des Planeten aufbrach, so dass sich dort Berge mit über 1.800 m Höhe auffalteten. Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat.
Das in seinem Inneren ziemlich flach gegliederte, riesige und wahrscheinlich kreisförmige Becken, das sich nördlich des Äquators befindet, wird von den Caloris Montes begrenzt, ein unregelmäßiger Gebirgsring (oder eine Gebirgskette), dessen Gipfel nur etwa 1 km bis 2 km Höhe erreichen.
Das Innere des Beckens wurde anscheinend von dem Magma aus der Tiefe aufgefüllt, ähnlich wie die Marebecken des Mondes. Den Boden des Beckens prägen viele konzentrische Furchen und Grate, die an eine Zielscheibe erinnern und ihm Ähnlichkeit mit dem annähernd vergleichbar großen Multiringsystem auf dem Mond geben, in dessen Beckenzentrum das Mare Orientale liegt.
www.wikipedia.org
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